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Schnell sein lohnt sich: Jetzt Projektideen einreichen

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  • Einleitungstext: Mehr Zeit für gute Ideen: Projekte der Zukunftsregion4Klima können dank verlängerter EFRE-Fristen künftig bis September 2029 umgesetzt werden. Wer die maximale Laufzeit von drei Jahren ausschöpfen möchte, sollte jedoch schnell sein: Entsprechende Förderanträge müssen bis spätestens Ende September 2026 eingereicht werden.

Die Frist für Projekte mit besonders langer Laufzeit rückt näher (Symbolbild: Masson-Simon, envato Elements)

Mehr Zeit für gute Ideen: Projekte der Zukunftsregion4Klima können dank verlängerter EFRE-Fristen künftig bis September 2029 umgesetzt werden. Wer die maximale Laufzeit von drei Jahren ausschöpfen möchte, sollte jedoch schnell sein: Entsprechende Förderanträge müssen bis spätestens Ende September 2026 eingereicht werden.

Durch die angepassten Fristen können Vorhaben der Zukunftsregion4Klima nun bis zum 30. September 2029 umgesetzt werden. Für Projektträger eröffnet das zusätzliche Spielräume, insbesondere bei größeren, innovativen oder kooperativen Vorhaben, die mehr Zeit für Entwicklung und Umsetzung benötigen. Damit Projekte die maximale Laufzeit ausschöpfen können, muss der Förderantrag jedoch rechtzeitig gestellt werden.

Gefördert werden weiterhin Vorhaben in den Handlungsfeldern „Biologische Vielfalt und funktionierende Naturräume“ sowie „Kultur und Freizeit“. Bereits in den vergangenen Sitzungen der Steuerungsgruppe wurden zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht, darunter Vorhaben im Bereich Biodiversitätsmonitoring, Umweltbildung und nachhaltiger Regionalentwicklung.

Interessierte Projektträgerinnen und Projektträger können sich frühzeitig an das Regionalmanagement wenden, um Projektideen zu besprechen und die nächsten Schritte vorzubereiten. Die verlängerten Laufzeiten bieten zusätzliche Chancen, nachhaltige und zukunftsorientierte Projekte in der Region erfolgreich umzusetzen.

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Johanna Muke neue Ansprechpartnerin im Regionalmanagement

  • Beitragsbild: Marvin Leck wird Berater und Johanna Muke die Regionalmanagerin für die Zukunftsregion.
  • Einleitungstext: Das Regionalmanagement der Zukunftsregion stellt sich neu auf: Marvin Leck, der die Entwicklung der Zukunftsregion in den vergangenen Jahren als Regionalmanager begleitet hat, wechselt in die Rolle des Beraters. Er unterstützt Johanna Muke, die künftig die Aufgaben des Regionalmanagements übernimmt. Beide Experten werden von der pro-t-in GmbH aus Lingen gestellt.

Das Regionalmanagement der Zukunftsregion stellt sich neu auf: Marvin Leck, der die Entwicklung der Zukunftsregion in den vergangenen Jahren als Regionalmanager begleitet hat, wechselt in die Rolle des Beraters. Er unterstützt Johanna Muke, die künftig die Aufgaben des Regionalmanagements übernimmt. Beide Experten werden von der pro-t-in GmbH aus Lingen gestellt.

Johanna Muke bringt fachliche Erfahrungen aus ihrem Studium im Bereich Ökosystemmanagement sowie aus ihrer beruflichen Tätigkeit in den Bereichen Landwirtschaft und Moorentwicklung mit. Diese Kenntnisse sind für die Arbeit in der Zukunftsregion4Klima von besonderer Bedeutung und lassen sich gezielt auf die zentralen Handlungsfelder übertragen.

„Ich freue mich darauf, meine beruflichen Erfahrungen in die Zukunftsregion einzubringen und gemeinsam mit den Akteuren vor Ort Projektideen weiterzuentwickeln“, so die neue Regionalmanagerin.

Dabei übernimmt Muke eine zentrale Schnittstellenfunktion: Als Ansprechpartnerin für Projektträger berät sie bei der Entwicklung von Projektideen und unterstützt bei der Einordnung in passende Fördermöglichkeiten. Für Projekte, die in der Steuerungsgruppe vorgestellt werden sollen, wird auf Grundlage eines festgelegten Scoringmodells ein Bewertungsvorschlag erarbeitet und gemeinsam mit den Antragsunterlagen eingebracht. Gleichzeitig übernimmt die Regionalmanagerin eine wichtige Rolle als Netzwerkerin, bringt relevante Akteure zusammen und informiert die Öffentlichkeit über die Aktivitäten und Entwicklungen in der Zukunftsregion4Klima.

Marvin Leck hat die Zukunftsregion in den vergangenen drei Jahren intensiv begleitet, wertvolle Netzwerke aufgebaut und wichtige Impulse für die Entwicklung von Förderprojekten gesetzt. In seiner neuen Rolle als Berater wird er sein umfassendes Fachwissen und seine Kontakte weiterhin einbringen, um die Arbeit des Regionalmanagements zu unterstützen. Die pro-t-in GmbH bietet darüber hinaus ein interdisziplinäres Projektteam im Hintergrund. Die verschiedenen Kompetenzteams – Dorf- & Regionalentwicklung, Landschafts- & Freiraumplanung, Destinations- & Standortentwicklung sowie Kommunikation & Marketing – spielen dabei jeweils zielgenau ihre spezifische Fachkenntnis, Erfahrung und Kreativität in die Beratung der Zukunftsregion4Klima ein.

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Laufzeitverlängerung: Projekte der Zukunftsregion länger förderbar

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  • Einleitungstext: Eine gute Nachricht für die Zukunftsregion4Klima: Die Verwaltungsbehörde für das Niedersächsische EFRE-Programm hat die Fristen für die Vorhaben der „Zukunftsregion Niedersachsen“ verlängert. Damit können Projekte künftig auch über das Ende der EU-Förderperiode 2021–2027 hinaus umgesetzt werden. Konkret bedeutet dies eine Verlängerung der möglichen Projektlaufzeiten um ein zusätzliches Jahr.

Eine gute Nachricht für die Zukunftsregion4Klima: Die Verwaltungsbehörde für das Niedersächsische EFRE-Programm hat die Fristen für die Vorhaben der „Zukunftsregion Niedersachsen“ verlängert. Damit können Projekte künftig auch über das Ende der EU-Förderperiode 2021–2027 hinaus umgesetzt werden. Konkret bedeutet dies eine Verlängerung der möglichen Projektlaufzeiten um ein zusätzliches Jahr.

Zugleich schafft die Entscheidung neue Planungssicherheit: Anträge für Projekte mit einer dreijährigen Laufzeit können nun bis September 2026 bewilligt werden, statt wie zuvor nur bis Ende 2025. Die neuen Regelungen sollen zusätzliche Spielräume in der Umsetzung der regionalen Vorhaben schaffen und einen weiteren Impuls für die nachhaltige Entwicklung in der Region geben.

Für die Zukunftsregion4Klima bedeutet die Laufzeitverlängerung, dass Projekte in den Handlungsfeldern „Biologische Vielfalt und funktionierende Naturräume“ sowie „Kultur und Freizeit“ nun bis zum 30. September 2029 umgesetzt werden können. Davon profitieren insbesondere innovative und kooperative Projektansätze, die eine längere Entwicklungs- und Umsetzungsphase erfordern.

Von den Änderungen profitieren die vielen innovativen Ansätze und Vorhaben der Zukunftsregion. Allein beim letzten Treffen der Steuerungsgruppe der Zukunftsregion4Klima wurden die Förderung von Projekten mit rund 440.000 Euro beschlossen. Darunter ein Biodiversitätsmonitoring mithilfe von Drohnen und KI sowie ein Programm für die Umweltbildung von Schüler:innen. Eine Übersicht aller geförderten Projekte ist auf der Website der Zukunftsregion unter dem Bereich „Projekte“ zu finden.

Die Laufzeitverlängerung ist ein wichtiges Signal für die erfolgreiche Arbeit der Zukunftsregion4Klima und schafft zusätzlichen Raum für zukunftsorientierte, nachhaltige Ideen in der Region.

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Zukunftsregion fördert Projekte mit rund 440.000 Euro

  • Beitragsbild: Die Steuerungsgruppe der Zukunftsregion hat sich versammelt.
  • Einleitungstext: Fast eine halbe Millionen Euro für klima- und bildungsrelevante Innovationen: Die Steuerungsgruppe der Zukunftsregion4Klima hat in ihrer Sitzung im Dezember zwei richtungsweisende Projekte als förderwürdig eingestuft und damit wichtige Impulse für die weitere Entwicklung der Zukunftsregion gesetzt.

Fast eine halbe Millionen Euro für klima- und bildungsrelevante Innovationen: Die Steuerungsgruppe der Zukunftsregion4Klima hat in ihrer Sitzung im Dezember zwei richtungsweisende Projekte als förderwürdig eingestuft und damit wichtige Impulse für die weitere Entwicklung der Zukunftsregion gesetzt.

Lernmodule für eine nachhaltige Zukunft

Das erste Projekt ist eine Initiative des Umweltzentrums Oldenburger Münsterland der katholischen Akademie Stapelfeld, einer Einrichtung der Stiftung Kardinal von Galen, und heißt: „Verantwortungsbewusste Zukunftsgestalter:innen werden“. Ab April 2026 sollen sechs mehrtägige Lernmodule für die Umweltbildung entwickelt und an außerschulischen Lernorten erprobt werden. Die Module folgen dem Prinzip „Forschen – Staunen – Handeln“ und verknüpfen wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen aus der Region. Ziel ist es, Schüler:innen ab der Sekundarstufe I, Studierende sowie pädagogische Fachkräfte zu befähigen, konkrete Maßnahmen zum Natur- und Klimaschutz zu erproben und in ihr Umfeld zu tragen. Das Vorhaben baut ein regionales Netzwerk aus Bildungsakteur:innen auf, schafft Erprobungsräume und stellt allen Partner:innen Materialien und Ergebnisse zur Verfügung.

Mit KI und Drohnen für den Moorschutz

Als zweites Projekt wurde über das KI-basierte „Biodiversitätsmonitoring wiedervernässter/renaturierter Moorstandorte“ entschieden, das von der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta bereits im Sommer vorgestellt wurde. Mithilfe von Drohnen und künstlicher Intelligenz sollen Pflanzenarten auf Moorflächen in allen vier beteiligten Landkreisen analysiert werden, um Rückschlüsse auf den Zustand der sensiblen Ökosysteme ziehen zu können.
Die erhobenen Daten sollen als Open-Source-Angebot langfristig auch Unteren Naturschutzbehörden und weiteren Akteur:innen zur Verfügung stehen - ergänzt durch Workshops zur Anwendung der Monitoringtools. Die Steuerungsgruppe bewertete beide Vorhaben als förderwürdig und ermöglicht so die Förderung für die zukunftsweisenden Projekte mit rund 440.000 Euro. Zusätzlich wurden auch kommunale Mittel aus den Zukunftsfonds der vier Landkreise bereitgestellt.

Neue Ansätze für den Wasserrückhalt

Zusätzlich wurde eine Projektidee vorgestellt, über die in einer der kommenden Sitzungen entschieden werden soll. Vertreter der Ammerländer Wasseracht und der Landesforsten entwickeln am Beispielgewässer „Wasserzug vom Baumweg“ einen Ansatz, der die Entwicklung eines bedarfsorientierten Wassermanagements vorsieht. Davon profitieren neben dem Grundwasser und dem aktuell weitestgehend trockenfallenden Fließgewässer an sich insbesondere auch die angrenzenden Hochmoorflächen. Geplant ist der Bau von mehreren Erprobungsbauwerken, die den Wasserstand in Trockenphasen stabilisieren und zugleich einen geregelten Abfluss bei Hochwasser ermöglichen sollen. Die Mitglieder der Steuerungsgruppe nahmen die Ausführungen interessiert zur Kenntnis und begrüßen die weitere Projektentwicklung

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Projektgruppen entwickeln gemeinsam Ansätze für die Zukunftsregion

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  • Einleitungstext: Um zentrale Themen wie Wassermanagement, Moorentwicklung und Naturtourismus gezielt voranzubringen, wurden innerhalb der Zukunftsregion4Klima projektbezogene Arbeitsgruppen ins Leben gerufen. Die Teilnehmenden sind Mitglieder der Steuerungsgruppe und bringen ihre fachlichen Perspektiven in die Entwicklung neuer, kooperativer Projektideen ein. Ziel ist es, gemeinsam umsetzungsorientierte Ansätze zu erarbeiten, die thematisch in der gesamten Region Wirkung entfalten – sei es als Modellvorhaben oder als interkommunales Kooperationsprojekt.

Um zentrale Themen wie Wassermanagement, Moorentwicklung und Naturtourismus gezielt voranzubringen, wurden innerhalb der Zukunftsregion4Klima projektbezogene Arbeitsgruppen ins Leben gerufen. Die Teilnehmenden sind Mitglieder der Steuerungsgruppe und bringen ihre fachlichen Perspektiven in die Entwicklung neuer, kooperativer Projektideen ein. Ziel ist es, gemeinsam umsetzungsorientierte Ansätze zu erarbeiten, die thematisch in der gesamten Region Wirkung entfalten – sei es als Modellvorhaben oder als interkommunales Kooperationsprojekt.

Die Treffen der Gruppen finden bedarfsorientiert, etwa drei Mal pro Jahr statt und dienen dem fachlichen Austausch, der Priorisierung von Handlungsfeldern sowie der Vorbereitung konkreter Projektanträge.

Austausch zum Naturtourismus

Kürzlich kam die Projektgruppe Naturtourismus in Vechta zusammen, um über neue Projektansätze zu diskutieren. Akteur:innen aus Tourismus, Verwaltung und Regionalentwicklung tauschten sich zu Ideen und Fördermöglichkeiten innerhalb der Zukunftsregion4Klima aus. Beispielhaft wurde das geplante Vorhaben „Digitaler Marktplatz Bad Zwischenahn“ vorgestellt, um den Weg von der Projektidee bis zum Antrag aufzuzeigen.

Johannes Knuck vom Verbund Oldenburger Münsterland stellte der Gruppe das neue regionale Tourismuskonzept vor. Es bietet eine gute Grundlage für innovative Ansätze im Natur- und Kulturtourismus dar. Er betonte außerdem die Zukunftsregion als Plattform, um touristische Erlebnisse zu schaffen, die die Natur ins Zentrum stellen und gleichzeitig wirtschaftlich tragfähig sind.

Der Regionalmanager der Zukunftsregion4Klima Marvin Leck unterstrich die Bedeutung des regionalen Austauschs: „Die Zukunftsregion lebt vom Dialog und vom Zusammendenken unterschiedlicher Perspektiven – genau das haben wir heute gesehen. Naturtourismus ist ein starker Hebel, um Klimaschutz, Lebensqualität und Wertschöpfung zu verbinden.“

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