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Erstes digitales Bildungsnetzwerk für Naturschutz startet

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  • Einleitungstext: Der Naturpark Wildeshauser Geest realisiert erstes Förderprojekt.

Von links nach rechts:  Hendrik Lehners (Amt für Umwelt und Klimaschutz Landkreis Ammerland), Marvin Leck (pro-t-in GmbH, Regionalmanager Zukunftsregion4Klima), Christian Wandscher (Geschäftsführung Park der Gärten gGmbH), Karin Pieper (Ländliche Erwachsenenbildung Niedersachsen), Sophia Thiele (Amt für regionale Entwicklung und Naturschutz Landkreis Oldenburg), Eva-Maria Langfermann (Baudezernentin Landkreis Oldenburg), Oliver Knagge (Geschäftsführung Zweckverband Naturpark Wildeshauser Geest)

Der Naturpark Wildeshauser Geest hat jetzt (10.07.24) sein innovatives Projekt offiziell vorgestellt. Es ist das erste Projekt, das von der Zukunftsregion4Klima gefördert wird.

Zu dem Termin in Wildeshausen hat Oliver Knagge, Geschäftsführer des Naturparks, eingeladen. Mit dabei waren Vertreter:innen aus den beteiligten Landkreisen und Bildungspartner des neuen Angebotes.

Geplant ist eine digitale Plattform, die Bildungsanbietern und Besuchern einen Überblick zu allen naturorientierten Angebote in der gesamten Zukunftsregion4Klima gibt. Die Plattform soll gemeinsam mit Akteure der Umweltbildung aus den vier Landkreisen der Zukunftsregion entwickelt werden.

Einzigartiges Projekt für die Region

„Auf der Plattform finden wir künftig Angebote von Umweltbildungseinrichtungen, besondere Lernorte und interessante Umweltbildungskurse. So etwas gab es bislang kreisübergreifend in der Region noch nie. Das Projekt ist in der Form einzigartig“, erklärt Regionalmanager Marvin Leck.

Plattform bis 2026 online

Die neue Plattform soll bis 2026 online gehen. Der Naturpark ist Initiator und Anbieter der neuen Plattform. Außerdem ist er Organisator und Koordinator von regelmäßigen Netzwerktreffen zum Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Durch das Projekt soll ein starker Impuls für den Natur- und Umweltschutz in der Region gesetzt werden.

Besonderer Beitrag zur Bildungsregion

„Mit unserem digitalen Bildungsnetzwerk leisten wir einen besonderen Beitrag zu einer Bildungsregion für Nachhaltige Entwicklung und machen die vielfältigen Angebote auch über die Region hinaus sichtbar“, sagt Oliver Knagge, Geschäftsführer vom Zweckverband Naturpark Wildeshauser Geest.

Knapp 250.000 EUR Gesamtvolumen

Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von knapp 250.000 EUR. Das Land Niedersachsen fördert 40 Prozent, 30 Prozent kommen aus einem Projektfond der Landkreise der Zukunftsregion. Die restlichen 30 Prozent Eigenanteil übernimmt der Landkreis Oldenburg, der komplett im Projektgebiet liegt und damit sein großes Interesse an der Umsetzung unterstreichen möchte.

Oliver Knagge wird das neue Projekt der gesamten Steuerungsgruppe beim nächstes Treffen am 17.09.2024 im Park der Gärten persönlich vorstellen.

Weitere Informationen zum Naturpark gibt es hier:

Naturpark Wildeshauser Geest

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Steuerungsgruppe beschließt erstes Projekt

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  • Einleitungstext: Die Steuerungsgruppe der Zukunftsregion4Klima hat das erste Projekt auf den Weg gebracht.

(Foto: Jörg Guhn)

Die Steuerungsgruppe der Zukunftsregion4Klima hat das erste Projekt auf den Weg gebracht. Das ist das Ergebnis der letzten Sitzung.

Die Steuerungsgruppe hat für eine digitale Vernetzungsplattform für naturorientierte Angebote gestimmt. Durch diese Entscheidung kann der Naturpark Wildeshauser Geest jetzt die Fördermittel für das Projekt beantragen. Zudem wurde bereits vom Fördergeber ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn bewilligt, sodass das Projekt wie geplant im Juli starten kann.

Digitale Plattform für mehr Naturschutz

Die geplante digitale Plattform soll naturorientierte Angebote künftig besser vernetzen und fördern. Dadurch soll ein starker Impuls für den Natur- und Umweltschutz in der Region gesetzt werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt der Sitzung war die Aufnahme von Prof. Dr. Ingo Mose in das Steuerungsgremium. Er verstärkt ab sofort das Handlungsfeld Wissensentwicklung und tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Dirk Fornahl an.

Neue Arbeitskreise geplant

Außerdem hat Regionalmanager Marvin Leck den Teilnehmer:innen die ersten Ergebnisse der neuen Projektgruppen präsentiert. Neben den Arbeitskreisen zu den Themen „Moorentwicklung“ und „Wassermanagement“ wird bald auch eine Projektgruppe zum Thema „Naturtourismus/Umweltbildung“ eingerichtet.

Die nächste Sitzung der Steuerungsgruppe findet am 17. September 2024 im Park der Gärten in Bad Zwischenahn statt. Hier werden weitere innovative Projekte und Maßnahmen besprochen, die die Region nachhaltig und zukunftsorientiert gestalten sollen.

 

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Erste Projekte auf der 3. Steuerungsgruppensitzung vorgestellt

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  • Einleitungstext: Jetzt geht’s richtig los! Nachdem in den ersten Sitzungen der Steuerungsgruppe die Grundlagen für die gemeinsame Arbeit geschaffen wurden, startet nun die inhaltliche Arbeit! Ein zentraler Punkt der kürzlich abgehaltenen dritten Steuerungsgruppensitzung war daher die Vorstellung des gemeinsamen Zukunftsfonds der vier Landkreise für die zusätzliche Förderung von Projekten.

Jetzt geht’s richtig los! Nachdem in den ersten Sitzungen der Steuerungsgruppe die Grundlagen für die gemeinsame Arbeit geschaffen wurden, startet nun die inhaltliche Arbeit! Ein zentraler Punkt der kürzlich abgehaltenen dritten Steuerungsgruppensitzung war daher die Vorstellung des gemeinsamen Zukunftsfonds der vier Landkreise für die zusätzliche Förderung von Projekten. Nachdem bereits im vergangenen Jahr Landrätin Karin Harms (Landkreis Ammerland) und ihre Landrats-Kollegen Joachim Wimberg (Landkreis Cloppenburg), Dr. Christian Pundt (Landkreis Oldenburg) und Tobias Gerdesmeyer (Landkreis Vechta) vorerst symbolisch in einem „Letter of Intent“ der Einrichtung des Zukunftsfonds zugestimmt hatten, wurde dieser in der Zwischenzeit auch final jeweils durch die politischen Gremien der vier Landkreise beschlossen. Künftig können auf diesem Wege Projekte unter bestimmten Voraussetzungen und vor allem unter dem Aspekt der Regionswirksamkeit die 40%ige-Förderung der Zukunftsregion durch die Mittel aus dem Zukunftsfond ergänzen.

Des Weiteren stellten zwei Projektträger ihre Projektideen zur Prüfung auf grundsätzliche Eignung und Vorrangigkeit vor – beide mit dem Ausgang eines ersten positiven Beschlusses. Das Ökologische Kompetenzzentrum Oldenburger Land präsentierte einen Antrag zur Erstellung von Maßnahmen und Managementplänen, um die Biodiversität in den ausgewählten Offenlandschaften der Region zu steigern. Wie ein digitales Bildungsnetzwerk für naturorientierte Angebote in der Zukunftsregion aussehen kann, legte hingegen der Naturpark Wildeshauser Geest in seiner Projektidee dar.

Zukünftig sollen darüber hinaus für die bereits im Zukunftskonzept besonders im Fokus stehenden Themen Projektgruppen gebildet werden, damit konkrete Projekte schnell umgesetzt werden können. Die Projektgruppen werden sich nicht nur aus Mitgliedern der Steuerungsgruppe zusammensetzen, denn je nach thematischen Schwerpunkt werden jeweils zusätzliche Fachexpert:innen hinzugezogen. Erste Schwerpunkte bilden die Handlungsfelder „Moor“ und „Wassermanagement“.

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Nächste Sitzung der Steuerungsgruppe 17. Januar

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  • Einleitungstext: Die Steuerungsgruppe der Zukunftsregion4Klima kommt am 17. Januar in Vechta zusammen. Bei der Sitzung steht die Prüfung der grundsätzlichen Eignung erster Projekte auf dem Programm.

Die Steuerungsgruppe der Zukunftsregion4Klima kommt am 17. Januar in Vechta zusammen. Bei der Sitzung steht die Prüfung der grundsätzlichen Eignung erster Projekte auf dem Programm. Zudem wird vom Regionalmanagement der aktuelle Stand zur kommunalen Kofinanzierung von Projekten vorgestellt und über die zukünftig geplante Projektarbeit informiert. Somit können erste Projekte in das Antragsverfahren überführt und der Grundstein für weitere Vorhaben zur Umsetzung der im Zukunftskonzept definierten Ziele gelegt werden. Die Sitzung ist nicht öffentlich.

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14 Zukunftsregionen erstmals vereint

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  • Einleitungstext: Im Rahmen des Förderprogrammes „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ erstrecken sich seit dem vergangenen Jahr 14 Zukunftsregionen über das Bundesland. Damit begonnen hat ebenfalls die Arbeit der Regionalmanagements, die sich seitdem dafür einsetzen, dass die Konzepte umgesetzt und ihre Regionen durch Projekte kontinuierlich gestärkt werden. Elementar dabei ist der Austausch der Regionalmanagements untereinander, um gemeinsam voneinander zu lernen, die Zusammenarbeit zu festigen und Unterstützung in der Projektumsetzung zu bieten.

Im Rahmen des Förderprogrammes „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ erstrecken sich seit dem vergangenen Jahr 14 Zukunftsregionen über das Bundesland. Damit begonnen hat ebenfalls die Arbeit der Regionalmanagements, die sich seitdem dafür einsetzen, dass die Konzepte umgesetzt und ihre Regionen durch Projekte kontinuierlich gestärkt werden. Elementar dabei ist der Austausch der Regionalmanagements untereinander, um gemeinsam voneinander zu lernen, die Zusammenarbeit zu festigen und Unterstützung in der Projektumsetzung zu bieten. Aus diesem Grund hatten das Amt für regionale Landesentwicklung sowie das Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung zum ersten Netzwerktreffen aller niedersächsischen Zukunftsregionen nach Hannover geladen. Marvin Leck, Regionalmanager der Zukunftsregion4Klima, präsentierte dabei die gemeinsame Arbeit der Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Oldenburg und Vechta. „Wie haben wir uns organisiert, wie arbeiten wir zusammen und welche Ziele verfolgen wir? Das sind zentrale Fragen, deren Antworten einen maßgeblichen Nutzen für alle anderen Regionalmanagements bieten. Wir wollen Wissen austauschen, um in einer großen Gemeinschaft die Zukunft zu gestalten. Daher freue ich mich über das erste Kennenlernen“, erklärt Marvin Leck. Von dieser Einstellung zeugten auch die anschließenden Workshops, die Zentrum weiterer Anregungen und Diskussionen waren.

Die 14 anerkannten Zukunftsregionen in Niedersachsen sind: 

 

  • Elbtalaue-Heide-Wendland

 

  • Ems-Vechte

 

  • Hannover-Hildesheim

 

  • HeiDefinition

 

  • JadeBay

 

  • Mitte Niedersachsen

 

  • Moorregion Elbe-Weser

 

  • Ostfriesland

 

  • StadtLandZukunft OS

 

  • Süderelbe

 

  • Südniedersachsen

 

  • SüdOstNiedersachsen

 

  • Weserberglandplus

 

  • Zukunftsregion4Klima

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