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Regionalmanagement nimmt Arbeit auf

  • Beitragsbild: Regionalmanager Marvin Leck
  • Einleitungstext: Es ist der erste Ansprechpartner für alle Antragsstellenden: das Regionalmanagement der Zukunftsregion4Klima. Mit Marvin Leck und Michael Ripperda von der Lingener pro-t-in GmbH stehen der Region zwei erfahrene Regionalentwickler zur Seite, die sowohl Projektträger:innen als auch die Steuerungsgruppe unterstützen. Ab sofort steht das Regionalmanagement allen für ein kostenloses Beratungsgespräch zur Verfügung, die eine Projektidee in der Zukunftsregion4Klima umsetzen wollen.

Es ist der erste Ansprechpartner für alle Antragsstellenden: das Regionalmanagement der Zukunftsregion4Klima. Mit Marvin Leck und Michael Ripperda von der Lingener pro-t-in GmbH stehen der Region zwei erfahrene Regionalentwickler zur Seite, die sowohl Projektträger:innen als auch die Steuerungsgruppe unterstützen. Ab sofort steht das Regionalmanagement allen für ein kostenloses Beratungsgespräch zur Verfügung, die eine Projektidee in der Zukunftsregion4Klima umsetzen wollen.

Wie auch die Steuerungsgruppe ist das Regionalmanagement elementarer Bestandteil der Zukunftsregion4Klima. Die Steuerungsgruppe ist das zentrale Gremium der Region, das das Förderbudget verwaltet und über die Förderwürdigkeit entscheidet. Das Regionalmanagement unterstützt die Steuerungsgruppe, in dem es Projektvorschläge aufbereitet und Vorlagen für die Diskussion und Entscheidung der Steuerungsgruppe bereitstellt. In erster Linie aber ist das Regionalmanagement Ansprechpartner für alle, die ein Projekt für die Zukunftsregion4Klima umsetzen wollen. Im Rahmen eines kostenlosen Erstgesprächs prüft das Regionalmanagement, ob das Projekt die Anforderungen für eine Förderung erfüllt oder ob ein anderes Förderprogramm besser geeignet ist. Soll die Projektidee der Steuerungsgruppe vorgestellt werden, erstellt das Regionalmanagement auf Basis eines festgelegten Scoringmodells einen Bewertungsvorschlag und übersendet im Anschluss alle Unterlagen an die Steuerungsgruppe. Das Regionalmanagement bringt zudem als Netzwerker die Akteur:innen an einen Tisch und informiert die Öffentlichkeit über die Arbeit der Zukunftsregion4Klima.

Die pro-t-in GmbH aus Lingen ist mit der Durchführung des Regionalmanagements beauftragt. Mit Marvin Leck als Regionalmanager und hauptverantwortlichem Ansprechpartner sowie Michael Ripperda als Berater verfügt sie über ein starkes Team mit jahrelanger Erfahrung in der Regionalentwicklung. Marvin Leck begleitete bisher als Berater Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten und Modellprojekten in verschiedenen Themenfeldern. Seine Schwerpunkte sind die Themen Klima, Mobilität und Daseinsvorsorge. Dieses Fachwissen bringt er nun in die Zukunftsregion4Klima ein. Michael Ripperda war und ist als Teamleiter Ländliche Entwicklung in zahlreiche Regionalentwicklungsprozesse involviert und unterstützt Marvin Leck mit seiner umfangreichen Erfahrung.

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Land fördert „Zukunftsregion4Klima“ mit knapp fünf Millionen Euro

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  • Einleitungstext: Gemeinsam bilden die vier Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Oldenburg und Vechta die „Zukunftsregion4Klima“. Die Kooperation wird mit Mitteln aus dem Programm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ des Niedersächsischen Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten gefördert. Voraussetzung für die Förderung in Höhe von knapp fünf Millionen Euro war die Erstellung einer gemeinsamen Strategie für die künftige Entwicklung, das „Zukunftskonzept“.

Freuten sich über die Übergabe des Anerkennungsbescheids (v.l.n.r.): Nikolaus Jansen (Regionale Landesentwicklung), Hendrik Lehners (LK Ammerland), Thomas Kappelmann (LK Ammerland), Dr. Thomas Jürgens (LK Ammerland), Landrätin Karin Harms (LK Ammerland), Staatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier, MdL Jens Nacke und Fred Carstens (LK Ammerland). Foto: Landkreis Ammerland

Gemeinsam bilden die vier Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Oldenburg und Vechta die „Zukunftsregion4Klima“. Die Kooperation wird mit Mitteln aus dem Programm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ des Niedersächsischen Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten gefördert. Voraussetzung für die Förderung in Höhe von knapp fünf Millionen Euro war die Erstellung einer gemeinsamen Strategie für die künftige Entwicklung, das „Zukunftskonzept“.

Staatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier übergab den Anerkennungsbescheid im Landkreis Ammerland. Das Ammerland ist der Lead-Partner der „Zukunftsregion4Klima“ und während der gesamten Förderperiode bis 2027 Ansprechpartner für das Land Niedersachsen. Der erfolgreichen Förderung vorangegangen war die Erstellung eines Umsetzungskonzepts durch die beteiligten Landkreise. Das Zukunftskonzept der Zukunftsregion4Klima ist der Leitfaden für die Entwicklung der Region. Darin haben die vier Landkreise ausgeführt, welche Ziele sie erreichen wollen und wie diese umgesetzt werden können.

Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist der Umgang mit den Handlungsfeldern. Die vier beteiligten Landkreise hatten aus den sechs vordefinierten Handlungsfeldern des Programms zwei ausgewählt: „Biologische Vielfalt und funktionierende Naturräume“ sowie „Kultur und Freizeit“. Im Verlauf der Erstellung konkretisierten die Verantwortlichen diese, sodass das Konzept nun fünf finale Handlungsfelder abbildet. Es definiert, wofür diese Handlungsfelder stehen und welche Ziele erreicht werden sollen. Für jedes Handlungsfeld werden zudem Leitprojekte vorgestellt.

Darüber hinaus legt das Zukunftskonzept fest, wie die Auswahl der Förderprojekte erfolgt. Dafür haben die Verantwortlichen ein Scoringmodell entwickelt. Projekte müssen hier eine Mindestanzahl von Punkten erreichen, um sich für eine Förderung zu qualifizieren. Außerdem formuliert das Zukunftskonzept, wie sich die Zukunftsregion4Klima organisiert und wie die Finanzierung geplant ist. Auch die Struktur und Geschäftsordnung der Steuerungsgruppe sind Teil des Papiers.

Mit dem Zukunftskonzept hat die Zukunftsregion4Klima eine Strategie entwickelt, die mit festgelegten Zielen und Förderkriterien einen klaren Weg für die Entwicklung der Region vorgibt. Nun folgt der nächste Schritt: Die erarbeiteten Leitbilder durch Projekte Realität werden zu lassen.

Das Zukunftskonzept kann hier heruntergeladen werden.

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